Aug 112012
 

Viele Singles haben den Vorteil von Online-Dating für sich entdeckt. Mehrere Millionen Nutzer suchen, flirten und daten auf Online-Datingportalen und oft genug finden sie dabei ihren Traumpartner. Der erste Schritt um neue Kontakte auf einem dieser Portale zu knüpfen, ist eine schriftliche Nachricht. Für viele beginnen jedoch dort schon die Unsicherheiten: Wie verfasse ich eine Flirtmail? Welcher Schreibstil ist angemessen? Wie spreche ich meinen Flirtpartner richtig an? Beim Verfassen von Flirtmails gibt es einige Tipps, die man im Hinterkopf behalten kann.

Die richtige Anrede finden

Der erste Schritt einer Nachricht ist die Anrede. Schon dort beginnen die Zweifel. Reicht ein einfaches „Hallo“ oder sollte man die Anrede zunächst etwas förmlich gestalten? Prinzipiell sollte man die Suche nach der richtigen Anrede nicht übertreiben, schließlich ist der Inhalt der weiteren Nachricht wesentlich wichtiger. Ein einfaches „Hallo“ oder „Hi“, gefolgt von dem Namen des Empfängers reicht daher eigentlich schon aus. Sympathisch sind auch Smileys oder witzige Anreden, die sich vielleicht auf das Hobby des Empfängers oder der Empfängerin beziehen. Mit Komplimenten wie „Hallo schöne Frau“ sollte man es in der Anrede allerdings nicht übertreiben, denn das wird häufig als aufdringlich empfunden.

Recherche betreiben

Für jeden guten Text ist vorher ein wenig Recherche nötig, das gilt auch für Flirtmails. Wenn man weiß, mit wem man es zu tun hat, lässt sich die Flirtmail leichter an den Geschmack und Charakter des Empfängers anpassen. Daher sollte man sich vorher genug Zeit nehmen, das Profil der ausgesuchten Person anzuschauen. Auf keinen Fall sollte man die gleiche, standardisierte Flirtmail an mehrere Personen schicken. Die meisten werden merken, dass diese Mail nicht individuell ist und nichts mit der eigenen Persönlichkeit zu tun hat.

Einen besseren Eindruck machen direkte Fragen an den Empfänger, aus denen er oder sie lesen können, dass der Verfasser der Mail sich für sie interessiert und sich die Angaben im Profil durchgelesen hat. Wenn der Flirtpartner zum Beispiel reisebegeistert ist, kann man Fragen zu den liebsten Ländern oder den besten Reisegeschichten stellen – er oder sie werden sich durch dieses ehrliche Interesse sicher geschmeichelt fühlen. Falls man im Profil des Flirtpartners bereits gemeinsame Hobbys oder Interessen entdeckt, kann man diese auch als Aufhänger für die erste Nachricht nehmen. Vor allem, wenn es sich um eher außergewöhnliche Hobbys handelt, wird der Flirtpartner dadurch neugierig gemacht und die Chance einer Antwort erhöht.

Der Erfolg von Online-Datingportalen liegt vor allem darin, dass sich durch die große Anzahl an Nutzern und Profilangaben schnell Gemeinsamkeiten von Personen herausfinden lassen. Für eine funktionierende Beziehung muss man nicht unbedingt komplett gleich gestrickt sein, Gemeinsamkeiten erleichtern eine Kontaktaufnahme jedoch und die Wahrscheinlichkeit, dass es bei einem Date funkt, steigt.

Nichts überstürzen

Bei der ersten Flirtmail sollte es sich erstmal nur um eine vorsichtige Kontaktaufnahme handeln, man sollte also nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Eine erste Flirtmail signalisiert Interesse. Dieses kann zunächst rein durch den optischen Eindruck auf dem Foto oder durch bestimmte Profilangaben bestimmt sein. Kurze, knackige Nachrichten, die dem Empfänger die Möglichkeit geben unverbindlich zu antworten, sind daher besser als lange Romane. Ein längeres Gespräch kann sich nach einer Antwort immer noch ergeben. Auch nach einem Treffen sollte man in der ersten Flirtmail noch nicht fragen. Diese Frage sollte erst dann im Raum stehen, wenn beide Seiten über einen gewissen Zeitraum Interesse signalisieren.

Schreibstil und Rechtschreibung

Bei einer Flirtmail kann man sich nicht auf erste Eindrücke wie Stimme, Lachen, Mimik oder Tonfall stützen. Deshalb sollte man beim Verfassen der Nachricht neben dem Inhalt nicht die Wirkung des Schreibstils missachten. Natürlich wird nicht erwartet, dass man einen literarischen Text oder gar ein Gedicht verfasst. Die Nachricht sollte schließlich die eigene Persönlichkeit widerspiegeln. Ein paar Grundregeln in Bezug auf den Schreibstil sollte man aber dennoch beachten:

  1. Korrekte Rechtschreibung: Eine mangelhafte Rechtschreibung wirkt auf manche Menschen, vor allem Frauen, abschreckend. Es empfiehlt sich daher, lieber einfache Texte, die nicht viele Fehlermöglichkeiten bergen zu verfassen und entsprechend Korrektur zu lesen.
  2. In der Kürze liegt die Würze: Vor allem die erste Mail an den Flirtpartner sollte kurz und bündig sein. Da Singles, vor allem Frauen, oft mehrere Mails am Tag erhalten, wird eine kurze, unkompliziert geschriebene Nachricht besser herausstechen.
  3. Sich nicht verstellen: Die Flirtmail sollte natürlich bleiben. Dazu gehört auch eine ungezwungene Ausdrucksweise. Geschwollene und aufgesetzte Texte wirken oft abschreckend, vor allem wenn diese Art sich auszudrücken nicht zum eigenen Charakter passt.

Und ein Tipp zum Schluss: Oft wird das Versenden der Flirtmail durch Unsicherheiten und Gedanken wie „Ich hab doch sowieso keine Chance…“ hinausgezögert. Man sollte aber nicht zu lange warten und Personen, die man toll findet, am besten gleich anschreiben. Denn im schlimmsten Fall erhält man keine Antwort. Dann versucht man sein Glück einfach gleich wieder beim nächsten sympathischen Dating-Profil.

Mrz 222012
 

Das Online-Dating erfreut sich großer Beliebtheit, denn es ermöglicht den Menschen ganz einfach in Kontakt zu treten und sich kennenzulernen. Der Vorteil dabei ist, dass man bei der Partnersuche gleich nach einem Partner suchen kann, der ähnliche Interessen oder die gleichen Ziele im Leben hat wie man selbst. Wenn man einen Menschen gefunden hat, der einem optisch auf den Fotos gefällt und dessen Profil einen anspricht, folgt meist eine schriftliche Ansprache in Form von Mails oder in einem Chat. Wenn man sich dann gut versteht, bleibt es meist erst mal beim Flirten. Mit der Zeit ertappt man sich vielleicht dabei, dass man immer öfter an die Gespräche mit der neuen Bekanntschaft denkt und beginnt mit dieser auch über persönliche Dinge zu sprechen, weil man auf einer Wellenlänge liegt.

Dies ist meistens der Moment, in dem man sich nach einem persönlichen Kennenlernen außerhalb des Internets zu sehnen beginnt. Es ist also an der Zeit, die Frage nach dem ersten Treffen zu stellen. Denn man ist an einem Punkt angekommen, an dem man mehr will als nur vorsichtiges Flirten. Man möchte einen Schritt weitergehen und prüfen, ob eine ernsthafte Beziehung mit dem Internetflirt möglich ist.

Wie steht es um das Bauchgefühl?

Nach langer Internetbekanntschaft kostet die Frage nach einem ersten Date eine Menge Überwindungskraft. Was passiert, wenn man den Anderen damit überrumpelt? Ist man selbst bereit für ein persönliches Treffen? Dies sind Fragen, die vor der Frage nach einem ersten Treffen ihre Berechtigung haben. Bevor man seinen ganzen Mut zusammen nimmt, sollte man also erst einmal in sich gehen und sich diese Fragen stellen. Es hilft, sich vor Augen zu führen, welche Erwartungen man an ein erstes Date stellt und welche Gefühle man für die Internetbekanntschaft pflegt. Ist es nur ein Flirt oder ist man schon dabei sich in diese Person zu verlieben? Kann man im Notfall mit einer ersten Zurückweisung leben oder damit, dass das erste Treffen eventuell nicht so verläuft wie man es sich erträumt hat?

Besonders wenn man seit längerer Zeit Single ist, jagt einem die Vorstellung, einem interessanten Menschen persönlich gegenüber zu sitzen, Angst ein und die Furcht vor einer Zurückweisung ist groß. Letztendlich ist der beste Weg jedoch auf sein Bauchgefühl zu vertrauen. Wenn das Verlangen danach die Person zu treffen größer wird als die Angst davor, ist es richtig diesen Schritt zu wagen.

Vorsichtige erste Schritte machen

Hat man für sich selbst die Entscheidung getroffen, dass man dem Onlinepartner persönlich in die Augen schauen möchte um zu entscheiden, wohin diese Bekanntschaft führt, weiß man natürlich noch nicht, ob derjenige oder diejenige das genauso sieht. Eine direkte Frage nach einem Treffen kann nach hinten losgehen, wenn der Andere sich überrumpelt fühlt. Ein vorsichtiges Antasten ist ein guter Weg, die Frage nach einem Treffen in den Raum zu stellen. Man kann Andeutungen machen, dass man sich vielleicht auch im richtigen Leben richtig gut verstehen würde und abwarten wie der Partner reagiert. Vielleicht hat er selbst schon daran gedacht und sich nur nicht getraut zu fragen.

Reagiert der Partner hingegen ausweichend, ist er vermutlich noch nicht bereit für das erste Date. In diesem Fall stehen einem zahlreiche Alternativen zur Verfügung: man könnte um ein Telefonat bitten mit den Worten, dass man so gern die Stimme zu den netten Worten die man seit einigen Monaten zu lesen bekommt, hören möchte. Eine weitere Alternative wäre ein Videochat. Wenn man nicht in derselben Stadt wohnt, muss man keine Reise für ein möglicherweise enttäuschendes Date antreten. Viele beruhigt es auch, dass man sich in einem Videochat noch nicht ganz nahe kommt, den Partner aber schon aus einem ganz anderen Blickwinkel beobachten kann: wie bewegt er sich, wie spricht er, stimmt die Wellenlänge auch noch bei einer direkten Unterhaltung? Denn diese Aspekte können manchmal stark abweichen von dem, was man von Fotos und E-Mails kennt. Im besten Fall aber übertreffen sie die Erwartungen sogar.

Mögliche Konsequenzen des ersten Dates

Zurückweisung erfährt niemand gern und doch ist es ein möglicher Ausgang bei der Frage nach einem ersten Date. Eine Absage sollte man deshalb vorher mit einkalkulieren. Eine erste Ablehnung muss allerdings keine endgültige sein. Vielleicht ist der Onlinepartner selbst seit langer Zeit Single und hat Angst die sichere und angenehme Internetbeziehung durch ein persönliches Treffen zu ruinieren. Dafür muss man Verständnis haben. Vielleicht lässt sich der Partner trotzdem zu einem Telefonat oder Videochat überreden. Sollte das gut laufen, kann man ein paar Wochen später erneut ein Treffen vorschlagen. Wenn der Partner zustimmt, besteht jedoch immer noch die Möglichkeit, dass man sich im wahren Leben nicht versteht oder die eigenen Erwartungen enttäuscht werden. Dies ist ein Risiko, das man beim Online-Dating eingeht.

Diese Risiken sollte man als möglich erachten, sie sollten einen jedoch nicht von der Frage nach einem Treffen abhalten, denn es besteht immer noch die realistische Chance, dass ein Treffen den Weg für eine schöne und ernste Beziehung ebnet. Und falls nicht, sind diese Dates immer noch eine gute Möglichkeit Spannungen abzubauen und für den richtigen Partner zu üben.

Nov 022011
 

Flirten ist eine wundervolle Sache. Doch wenn sich dahinter ernsthafte Absichten verbergen, kann ein Flirt auch schon mal Stress und Unsicherheit auslösen. Vor einem Flirtversuch kommt es so beispielsweise zu starkem Herzklopfen, weichen Knien oder zu einer zittrigen Stimme. Diese oft heftigen körperlichen sowie psychischen Reaktionen während des Flirtens sind verständlich und zeugen letztendlich von wahrem Interesse. Mit den folgenden Tipps können diese Stressreaktionen jedoch abgemildert werden.

1. Dem Flirtpartner respektvoll begegnen

Beim Flirten ist es besonders wichtig, dem Gegenüber mit Respekt zu begegnen. Dies betrifft unter anderem die Art und Weise des Flirtens. Unangenehme Sprüche oder distanzlose Verhalten sind unangemessen und taktlos. Außerdem sollten die persönlichen Grenzen des Flirtpartners geachtet werden. Signale der Ablehnung, wie zum Beispiel ein klares Nein, müssen respektiert werden.

2. Ein positives Lebensgefühl vermitteln

Um beim Flirten erfolgreich zu sein, ist es wichtig, Zuversicht und Zufriedenheit zu vermitteln. Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung werden beim Flirten immer die besseren Karten haben. Menschen, die mit sich im Reinen sind, strahlen eine gewisse Leichtigkeit aus und wirken somit anziehend auf andere. Ein gewisser Grad an Selbsterfahrung wirkt sich deshalb positiv auf das Ergebnis des Flirts aus. Denn wer möchte schon einen unglücklichen Menschen, der nicht weiß was er will, kennenlernen?

3. Dem Flirtpartner ein Lächeln schenken

Mit einem Lächeln geht die Sonne auf. Deshalb sollte man seinem Flirtpartner mit einem Lächeln begegnen anstatt mit vielen Worten um den heißen Brei herum zu reden. Das Lächeln wird außerdem meist erwidert. Zusätzlich unterstreicht es die positive Lebenseinstellung und macht attraktiv.

4. Blickkontakt verbindet

Nicht umsonst behauptet man, dass die Augen der Spiegel der Seele sind. Gerade beim Flirten ist es deshalb wichtig, Blickkontakt mit dem Gegenüber zu halten. Das Abwenden oder Absenken des Blicks signalisiert Ablehnung, Unsicherheit sowie Desinteresse und sollte vermieden werden. Ein reger Blickkontakt stärkt die nonverbale Kommunikation und fördert somit den Erfolg des Flirts.

5. Beim Flirt authentisch bleiben

Jeder Mensch möchte so geliebt werden, wie er ist. Aus diesem Grund sollte man sich beim Flirten auch nicht verstellen sondern authentisch bleiben. Wer den Fehler begeht und eine Rolle spielt, wird meist früh dabei enttarnt und dies bedeutet in den meisten Fällen das Aus für den Flirt oder das Kennenlernen.

6. Angebereien sollten vermieden werden

Die Hervorhebung von materiellen Besitztümern wie Autos, Häuser oder anderen Vermögen sollte auf jeden Fall vermieden werden. Dieses Verhalten führt nur dazu, dass man als oberflächlicher Angeber abgestempelt wird. Stattdessen könnte man wahrscheinlich mit Offenheit und wahrem Interesse für den Flirtpartner viel besser punkten.

7. Den ersten Schritt wagen

Wenn man sich für eine bestimmte Person interessiert, sollte man nicht zu lange abwarten und den ersten Schritt wagen. Oft denkt man sich, dass es sich nicht um die richtige Situation handelt und dass ein besserer Augenblick für das Ansprechen folgen wird. Genauso gut könnte sich aber auch keine Möglichkeit mehr ergeben und dann würde man die verpasste Gelegenheit bereuen. Deshalb sollte man beim Flirten nicht zu lange abwarten. Mit Freundlichkeit und Offenheit erreicht man sicherlich eine positive Reaktion beim Gegenüber. Sollte man dennoch eine Ablehnung erfahren, sollte dies nicht entmutigen. Die Erfahrung des gescheiterten Flirts wird letztendlich zum Erfolg bei der Partnersuche beitragen.

Erfolgreiches Flirten kann also erlernt werden. Dabei ist es besonders wichtig, in Übung zu bleiben. Auch wenn nicht jeder Flirt erfolgreich sein kann, so stärkt es dennoch das Selbstbewusstsein und führt nicht allzu selten zu spannenden und bereichernden Begegnungen.

Okt 292011
 

Wer ernsthaftes Onlinedating betreibt, hat ein ganz bestimmtes Ziel: das erste Date. Doch dieser Tag X kann auch ganz schön nervös machen. Denn beim ersten Date möchte man sich natürlich nur von der besten Seite zeigen. Viele Fragen stehen im Raum und können schon mal für etwas Unsicherheit sorgen. „Was soll ich anziehen?“, „Wo sollen wir uns am besten treffen?“ oder „Worüber soll ich beim ersten Date reden“ sind in diesem Zusammenhang wohl die bekanntesten Fragen. Die folgende Checkliste hilft bei diesen Fragen und sorgt für ein gelungenes erstes Date.

Das Outfit spielt beim ersten Date meist eine wichtige Rolle

Wer kenn das nicht: Kurz vor dem ersten Treffen steht man vor dem Kleiderschrank und weiß einfach nicht, was man anziehen soll. Hier gilt die Faustregel „Natürlich und authentisch bleiben!“. Es macht nur wenig Sinn, wenn man sich beim ersten Date plötzlich einen neuen Stil zulegt. Natürlich kann man sich dem Anlass entsprechend eleganter kleiden. Doch zu viel Extravaganz ist nicht gut. Es würde schließlich auffallen, wenn man sich bei weiteren Treffen plötzlich wieder ganz anders kleidet. Die Kleidung sollte Wohlfühlcharakter haben und für ein sicheres Gefühl beim ersten Date sorgen.

Dies gilt auf für das Make-Up bei Frauen. Es sollte den Typ unterstreichen, jedoch nicht den Anschein wecken, dass „zu dick“ aufgetragen wurde.

Die Wahl des richtigen Treffpunktes

Die Wahl der Location für das erste Date mag durchdacht sein. Die Klassiker unter den Treffpunkten sind unumstritten das Café und das Restaurant. Doch sind diese Treffpunkte fürs erste Date geeignet?

Man sollte bedenken, dass der gewählte Ort auch direkten Einfluss auf das Gespräch hat. So muss man sich im Klaren darüber sein, dass beispielsweise im Café oder Restaurant das Gespräch im Mittelpunkt steht. Wer im Gespräch etwas unsicher ist, sollte lieber einen Treffpunkt wählen, wo die Aktion im Vordergrund steht. Hierfür eignet sich zum Beispiel ein Spaziergang oder ein gemeinsamer Besuch einer Ausstellung. Hier ist für Abwechslung und Ablenkung gesorgt und eine kurze Gesprächspause fällt kaum auf.

Treffpunkte wie beispielsweise Konzerte, Kino oder Disco sollten eher vermieden werden. Hier ist die Ablenkung zu groß, als dass sich ein gutes und intensives Gespräch entwickeln könnte.

Das richtige Gesprächsthema fürs erste Date finden

Natürlich gibt es nicht das perfekte Thema für das erste Date. Es kommt mehr auf das Wie und die Situation an. Man sollte dafür sorgen, dass sich das Erzählen und das Zuhören in Waage halten. Noch viel besser ist es, dem Datingpartner mehr zuzuhören und somit ernsthaftes Interesse zu bekunden.

Vor Gesprächslücken und Momenten des Schweigens ist niemand gefeit. Doch sind diese Moment auch gar nicht schlimm wenn man locker mit ihnen umgehen kann. Diese Momente nutzt man am besten mit der Überlegung der nächsten Frage. Die Fragethemen sollten dabei nicht zu persönlich sein. Zu persönliche Fragen bei erstem Date wirken distanzlos und sind kontraproduktiv. Der perfekte Smalltalk gelingt am besten mit Gesprächen über das Wetter, die Arbeit oder Hobbies.

Ist ein Mitbringsel angebracht?

Geschenke sind eine schöne Sache, jedoch beim ersten Treffen nicht wirklich angebracht. Es könnte sich zu einer unangenehmen Situation entwickeln wenn der Datingpartner mit keinem Geschenk aufwarten kann. Außerdem ist der Geschmack des Anderen nur schwer im Vornherein zu bestimmen. Die Auswahl eines passenden Mitbringsel gestaltet sich also schwierig und sollte aus diesem Grund generell vermieden werden. Sollte sich eine schöne Beziehung entwickeln, werden sich noch viele Gelegenheiten bieten, den Partner zu beschenken.

Die Rechnung übernehmen: Kavaliersakt oder eher unpassend?

Im Gegensatz zu früher, wo es zur guten Etikette gehörte, dass der Mann die gemeinsame Rechnung übernahm, ist dies heutzutage nicht mehr unbedingt notwendig. Aus Gründen der Emanzipation ist es nicht verwerflich, wenn beide Datingpartner ihre Rechnung selbst übernehmen. Es ist also kein schlechtes Zeichen, wenn am Ende des ersten Dates jeder für sich seine Rechnung begleicht. Natürlich ist es aber auch nicht falsch, als Mann oder Frau die gesamte Rechnung zu begleichen und damit Sympathie und Interesse zu bekunden.

Diese Checkliste soll dazu beitragen, alles Wichtige beim ersten Date zu beachten. Natürlich kann man nicht an alles denken und das ist auch nicht schlimm. Denn sind es nicht die gewissen Eigenheiten und Besonderheiten, die Menschen liebenswürdig machen und in die man sich letztendlich verliebt?

Okt 242011
 

Das Date ist fixiert und die Vorfreude ist groß. Doch beim Gedanken an das erste Zusammentreffen kann sich schon mal Unsicherheit auftun. Dies hat sehr oft mit der Furcht vor dem ersten Gespräch, dem legendären Smalltalk zu tun. Allzu oft steht die Frage „Worüber soll ich beim ersten Date nur sprechen?“ im Raum. Doch sollte dem Smalltalk nicht allzu viel Bedeutung beigemessen werden. Letztendlich dient diese lockere Plauderei nur der Auflockerung und dem Einstieg für ein intensiveres Kennenlernen. Mit den richtigen Tipps und Gesprächsthemen kann jeder zum „Smalltalk-Meister“ werden.

Aller Anfang ist ganz einfach

Der Einstieg in das Gespräch ist für die meisten das Schwierigste. Um diese Hürde zu überwinden, sollte man das Gespräch mit einem allgemeinen Thema beginnen. Es ist nicht verwerflich über das Wetter, Musik oder gutes Essen zu sprechen. Wichtig ist, dass sich beide Gesprächspartner mit dem Thema identifizieren können und eine gewisse Aktualität vorherrscht. Das Verhalten der Personen in der Umgebung anzusprechen ist ein guter Tipp. Weniger empfehlenswert ist es, gleich mit persönlichen und intimen Fragen in das Gespräch einsteigen zu wollen.

Unangenehmes Schweigen sollte vermieden werden

Ist der Einstieg ins Gespräch geschafft, sollte man dafür sorgen, dass der Smalltalk im Fluss bleibt. Es kann natürlich passieren, dass sich zwischenzeitlich ein Schweigen zwischen den Gesprächspartnern einstellt. Doch gerade bei den ersten Treffen sollte dies vermieden werden. Wenn man selbst keinen Gesprächsstoff mehr hat, kann man sein Gegenüber durch die richtige Fragestellung zum Erzählen animieren. Dafür eignen sich hervorragend die sogenannten W-Fragen – also Fragen nach dem Was, Wie, Wo und Warum. Fragen, welche nicht mit diesen Fragewörtern beginnen, können leicht mit Ja oder Nein beantwortet werden. Diese Fragen sind nicht gerade förderlich für den Redefluss und sollten daher vermieden werden.

Reden ist Silber und Zuhören ist Gold

Neben dem steten Redefluss gibt es aber auch noch etwas anderes, das beim Smalltalk beachtet werden sollte. Das Geheimnis eines gelungenen Gespräches ist die richtige Mischung zwischen Reden und Zuhören. Es wird als besonders angenehm empfunden, wenn der Gesprächspartner auch zuhören kann und somit echtes Interesse aufbringt. Durch Zuhören gibt man dem Gesprächspartner das Gefühl der Wichtigkeit. Durch das aufmerksame Zuhören wird sich das Gegenüber mehr öffnen und man erfährt schnell mehr über den Datingpartner. Schnell ergeben sich dadurch neue Gesprächsthemen. Vielleicht entdeckt man dadurch Gemeinsamkeiten und diese wiederum erzeugen Nähe und Verbundenheit.

An diesem Punkt angekommen hat man bereits eine Atmosphäre der Vertrautheit geschaffen. Nun kann man auch beginnen, das erste ernstere oder intimere Thema anzuschneiden. Wer weiterhin auf die richtige Mischung zwischen Preisgeben und Zuhören achtet und dabei sich einfühlsam auf die Themen des Datingpartners einlässt, hat so gut wie gewonnen. Smalltalk ist also keine Hexerei sondern das Sprungbrett für intensiven Begegnungen und Beziehungen.